AStA FU begrüßt Umfrage zur "Studierbarkeit" an der FU Berlin
Der AStA der Freien Universität begrüßt die von Studierenden initiierte Umfrage zur "Studierbarkeit" an der Freien Universität Berlin und hofft, dass dies dazu beiträgt, die Folgen der Studienreform neu zu beleuchten. Die studentische Initiative "Studierbarkeit an der FU Berlin" hat am 04.06.2007 begonnen, Studierenden im Rahmen einer schriftlichen Befragung die Möglichkeit zu geben, die Konsequenzen und Schwierigkeiten der Studienreform in Form des Bolognaprozesses zu benennen.
"Wir haben hier einen Nerv getroffen. In den ersten vier Tagen betrug der Rücklauf schon über 400 Fragebögen, etliche mehr wurden verteilt." beschreibt Marie Jäger von der Initiative "Studierbarkeit an der FU Berlin" das große Interesse ihrer KommilitonInnen, sich zu den Studienbedingungen zu äußern.
Eine Onlineversion des Fragebogens findet sich unter www.fub.studierbarkeit.de. Der Erhebungszeitraum endet mit der Vorlesungszeit am 20.07.2007, die Ergebnisse werden voraussichtlich zu Beginn des Wintersemesters 2007/2008 veröffentlicht.
"Wir sind schon sehr gespannt auf die Ergebnisse. Die Studierbarkeitsstudie an der Humboldt-Universität hat uns in unserer Kritk am Bolognaprozess bestätigt, jetzt wird es spannend sein, die konkreten Auswirkungen auf die FU zu sehen, denn solche Studien setzen der PR Maschine verschiedenster Bologna-Befürworter die Realität entgegen." so Claudia Wrobel vom hochschulpolitischen Referat des AStA FU. Der AStA der freien Universität ruft alle Studierenden dazu auf, sich an der Umfrage zu beteiligen.
Allgemeiner Studierendenausschuss der FU